SPL1: LCB gewinnt umkämpften Auftakt im Playoff-Final gegen Spono

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Der LC Brühl hat das erste Spiel der Best-of-Five-Finalserie um die Schweizer Meisterschaft der Frauenhandballerinnen für sich entschieden. Vor knapp 700 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Sporthalle Kreuzbleiche setzten sich die St.Gallerinnen in einer intensiven und lange ausgeglichenen Partie mit 29:27 gegen die Spono Eagles durch.
Playoff-Finalzeit ist auch im 34. Anlauf für den LCB eine besonderes Zeit. Entsprechend stimmungsvoll präsentierte sich die Halle zum ersten Endspiel. Die Ausgangslage versprach Spannung: Beide Teams hatten die Finalrunde punktgleich beendet, die bisherigen fünf Direktduelle dieser Saison endeten mit einem leichten Vorteil für Spono (3:2 Siege), wobei Brühl in zwei Partien klare Resultate verbuchte.
02:32 Minuten bis zum ersten Treffer
Die Anfangsphase des Spiels verlief zäh: Erst nach zweieinhalb Minuten fiel das erste Tor durch Laurentia Wolff. In der Folge entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe mit wechselnden Führungen und einer Vielzahl technischer Fehler auf beiden Seiten. Eine frühe Zeitstrafe gegen die Gäste ermöglichte dem LCB einen 4:1-Lauf, doch Spono kämpfte sich bis zur 14. Minute wieder auf 7:7 heran.
Die Partie blieb bis zur Pause ausgeglichen. Ein hartes Einsteigen von Sponos Nuria Bucher gegen Kati Simova sorgte für eine kurze Unterbrechung, hatte aber keine gravierenden Folgen. Zur Halbzeit führte das Heimteam mit 17:15 – ein Resultat, das für die zweite Spielhälfte alles offenliess.
Enge Kiste trotz 4-Tore-Führung
Nach dem Seitenwechsel zeigte Brühl zunächst die bessere Leistung, setzte sich auf 20:16 ab und behauptete diesen Vorsprung lange Zeit. In der 50. Minute lagen die Gastgeberinnen mit 25:21 in Führung. Doch das Spiel war noch nicht entschieden: Die Eagles nutzten Unsicherheiten im Brühler Spielaufbau und kamen in der 56. Minute auf 27:26 heran. In einer dramatischen Schlussphase gelang Brühl jedoch das entscheidende Tor durch Simova zum 29:27-Endstand. In den verbleibenden Minuten gelang keinem Team mehr ein Treffer, die Defensivreihen dominierten, Torabschlüsse verpufften wirkungslos.
Mit dem Heimsieg hat Brühl den ersten Schritt in Richtung Titelverteidigung gemacht. Bereits am Samstag folgt das zweite Spiel in Nottwil. Sollte Brühl auswärts das sogenannte «Break» schaffen, könnte die Entscheidung bereits am kommenden Mittwoch in St.Gallen fallen. Für Spannung ist gesorgt, die Tagesform wird, wie schon im ersten Spiel, eine zentrale Rolle spielen.
SPL1: LC Brühl strebt den dritten Titelgewinn in Folge an

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Die beiden Playoff-Halbfinal-Serien in der Nationalliga A der Handballerinnen waren eine schnelle und deutliche Angelegenheit. Die amtierenden Schweizermeisterinnen des LC Brühl und der amtierende Cupsieger Spono Eagles setzten sich gegen GC Amicitia Zürich beziehungsweise Yellow Winterthur jeweils in zwei Spielen durch.
Fritz Bischoff
Ab Mittwoch-Abend (18.15 Uhr Sporthalle Kreuzbleiche) treffen sie in einer Best-of-5-Finalserie aufeinander. Es ist der Vergleich der beiden Topteams der Liga, die die Finalrunde punktgleich auf den Rängen 1 und 2 beendeten. Fünfmal standen sich die beiden Kontrahenten in dieser Saison in der Meisterschaft oder im Cup bereits gegenüber – mit einem leichten Vorteil für die Eagles: 3:2 Siege stehen auf ihrem Konto, jeweils hart erkämpft. Brühls Siege dagegen fielen deutlich aus: Im Januar mit 44:28, Ende März mit 32:27. Die Ausgangslage ist damit völlig offen. Eine klare Favoritenrolle gibt es nicht. Es wird die jeweilige Tagesform entscheidend sein. Für die St.Gallerinnen wäre es der 34. Titelgewinn, für die Luzernerinnen der Sechste.
U16E: ShowDown - Zwei Spiele für die Krönung einer starken Saison

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Nach einem dramatischen Halbfinal gegen den LK Zug trifft das U16E-Team von Silvano Rigatti nun auf die Spono Eagles. Es steht ein Duell auf Augenhöhe um den Schweizer Meistertitel bevor.
Sie haben gekämpft, alles in die Waagschale geworfen und am Ende gejubelt: Die U16-Elite des LC Brühl Handball steht im Final um den Schweizer Meistertitel. In einem Halbfinalkrimi gegen den LK Zug bewiesen die jungen Brühlerinnen bemerkenswerte Nervenstärke. Nach einem 33:29-Heimsieg sah vieles nach einer komfortablen Ausgangslage aus, doch das Rückspiel in Zug wurde zu einer mentalen und körperlichen Bewährungsprobe. Zehn Zeitstrafen gegen Brühl, davon eine rote Karte gegen Spielmacherin Jael Schmid und ein zwischenzeitlicher 4-Tore-Rückstand stellten das Team vor extreme Herausforderungen. Doch mit Teamgeist, Cleverness und dem entscheidenden Treffer von Mira Rigatti zwei Sekunden vor Schluss setzte sich das Brühler Kollektiv durch – 30:31, der Finaleinzug war perfekt.
Starke Saisonbilanz der Grünweissen
Die Zahlen dieser Saison sprechen eine klare Sprache: In 26 Spielen ging das Team 24 Mal als Sieger vom Feld. Ein Remis in der Hauptrunde gegen Zug und eine einzige Niederlage in der Finalrunde. Diese kam ausgerechnet gegen den jetzigen Finalgegner: die Spono Eagles. Das 32:34 Ende März schmerzte, zumal die St. Gallerinnen zuvor drei deutliche Siege gegen die Nottwilerinnen eingefahren hatten. Es ist also angerichtet für eine Finalserie, in der alles möglich scheint.
Auch Spono mit Nervenstärke im Halbfinal
Doch auch die Spono Eagles haben im Halbfinal Moral bewiesen. Nach einer Fünf-Tore-Niederlage im Hinspiel gegen GC Amicitia Zürich zeigten sie im Rückspiel eindrucksvoll, wie Überzahlspiel und taktische Umstellungen genutzt werden können, um das Blatt zu wenden. Ein 6-Tore-Sieg im Rückspiel sicherte das Finalticket: hauchdünn, aber verdient. Der LC Brühl Handball beendete die Finalrunde mit einem Punkt Vorsprung auf Spono. Favoritenrolle hin oder her, in dieser Serie mit Hin- und Rückspiel wird vor allem eines zählen: Wer bringt die letzten Kraftreserven auf, wer bleibt in den entscheidenden Momenten ruhig, und welches Team hat den grösseren Willen zum Titel?
Am kommenden Sonntag steigt das Hinspiel der Finalserie in Nottwil: eine Partie, die nicht nur für die Spielerinnen, sondern auch für den Nachwuchshandball in der Schweiz ein Highlight darstellt. Zwei Teams mit hoher Qualität, leidenschaftlichem Coaching und starker Entwicklung treffen aufeinander. Die Brühlerinnen hoffen dabei auf lautstarke Unterstützung von den Rängen.
Ein letzter Kraftakt steht bevor. Zwei Spiele, ein Titel, alles offen. LASST EUCH DIESEN FINAL NICHT ENTGEHEN UND ZEIGT EUER GRÜNES HERZ: BE THERE, BE GREEN, BE LOUD.
Spieltermine FU16E-Final:
Sonntag, 18.05. | 15:00 Uhr, Nottwil Kirchmatte
Samstag, 24.05. | 15:00 Uhr, St. Gallen Kreuzbleiche
SPL1: LCB im Play-Off Final um den Meistertitel!

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Die Handballerinnen des LC Brühl gewinnen mit dem 22:21 auswärts gegen GC Amicitia Zürich auch den zweiten Playoff-Halbfinal und treffen im Final auf die Spono Eagles.
Fritz Bischoff
War der erste Playoff-Halbfinal-Sieg des LC Brühl mit dem 30:21 gegen die Zürcherinnen eine eindrückliche und nahezu optimale Galavorstellung, so war die zweite Partie der Best-of-3-Serie mein hartumkämpfter Arbeitssieg. Die Finalserie Best-of-5 beginnt am kommenden Mittwoch (18.15 Uhr) in der St.Galler Sporthalle Kreuzbleiche.
Der zweite Playoff-Halbfinal in Zürich war bis in die Schlusssekunden umstritten und spannendend. Bei wechselnden Führung konnte sich in der 1. Halbzeit kein Team je mit mehr als 2 Toren einen Vorteil verschaffen. Nach dem 10:11 zur Pause war der LC Brühl im zweiten Spielabschnitt das mehrheitlich bestimmende Team und geriet nie mehr in Rückstand. Nach dem 19:19 in der 50 Minute resultierte in der 56. Minute mit dem 22:19 erstmals eine Dreitoreführung, die schliesslich zum 22:21-Sieg gereichte.
Telegramm
Handball Frauen
GC Amicitia Zürich – LC Brühl 21:22 (10:11)
Saalsporthalle – 420 Zuschauer – Sr.: Müller/Schaad.
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen GC Amicitia und 3-mal 2 Minuten gegen den LC Brühl.
GC Amicitia: Kuratli (9 Paraden)/Stauffacher (nicht eingesetzt); Wick, Bopp (1), Aellen (2), Baumann (5), K. Erni (2/2), Winterberg (7), Schmid, Emmenegger, D Ambrosio, J. Erni, Schärer (4), Schläpfer.
LC Brühl Handball: Brütsch (13 Paraden)/Dokovic (nur für 1 Penalty.); Kernatsch, Baljak (4/1), Simova (1), Ackermann (2), Altherr (1), Lauper, Wolff (3), Tomasini (5/3), Coker (3), Schnider, Lüscher, Eugster (1), Hess (2), Arpagaus.
Bemerkungen: Verhältnis vergebener Penaltys 0:1. LC Brühl ohne die verletzte Mosimann.
SPL1: Mit Matchball in Zürich!

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Die NLA-Handballerinnen des LC Brühl gastieren am Donnerstag-Abend im zweiten Playoff-Halbfinal-Spiel bei GC Amicitia Zürich. Das erste Spiel der Best-of-3-Playoff-Halbfinalpartie zwischen den St.Gallerinnen und GC Amicitia Zürich am vergangenen Samstag war eine einseitige Angelegenheit.
Fritz Bischoff
Der Titelverteidiger war seinem letztjährigen Finalgegner in jeglicher Beziehung überlegen und siegte 30:21. Es war eine konzentrierte und nahezu optimale Leistung, die das Team von Trainer Raphael Kramer abrufen konnte. Dieses Niveau wird auch im zweiten Vergleich wieder erforderlich sein, um den ersten Matchball zum Finaleinzug zu nutzen. Die zweite Partie dürfte eine vollkommen andere sein als die erste, denn die Zürcherinnen werden nichts unversucht lassen, um das vorzeitige Saisonende zu vermeiden.
NW: U16E steht im Final, Saisonende für U14E & U18E

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Die Halbfinalspiele um die Schweizer Meisterschaft der Elite-Juniorinnen sorgten am vergangenen Wochenende für Spannung, Dramatik und Emotionen. Während die U14- und U18-Teams des LC Brühl Handball trotz grossem Einsatz ausschieden, setzte sich die U16-Elite nach einem hart umkämpften Rückspiel in Zug durch und qualifizierte sich für das Meisterschaftsfinale.
U16-Elite: Disziplin, Leidenschaft und ein Wurf ins Finale
Die Ausgangslage war trügerisch: Zwar nahm die U16-Elite des LCB einen 4-Tore-Vorsprung (33:29) aus dem Hinspiel mit nach Zug, doch schnell wurde klar, dass diese Reserve in einem Halbfinalspiel von solcher Intensität wenig bedeutet. Die St. Gallerinnen starteten wach in die Partie, gingen durch Jael Schmid früh in Führung, mussten jedoch bereits nach wenigen Minuten mehrfach in Unterzahl agieren. Ein Muster, das sich durch das gesamte Spiel ziehen sollte. Insgesamt zehn Zeitstrafen gegen den LCB standen am Ende einer einzigen Zug Zeitstrafe gegenüber. Diese enorme Belastung verlangte vom Team taktisches Geschick, physische Widerstandsfähigkeit und mentale Stärke.
Zug wusste die numerische Überlegenheit zunächst zu nutzen und setzte sich nach einem 3:0-Lauf auf 12:8 ab – der Hinspielvorsprung war dahin. In dieser kritischen Phase war es das Kollektiv des Brühler Teams, allen voran die Linkshänderin Sophia Rhyner, die mit zwei Ballgewinnen und einem Torerfolg die Wende einleiteten. Mira Rigatti legte nach, Zug war zum Timeout gezwungen, ohne Wirkung – nun war der LCB im Spiel. Der Pausenstand lautete 13:13. Alles war wieder offen.
Nach dem Seitenwechsel erwischten die Brühlerinnen den besseren Start, setzten sich auf zwei Tore ab und schienen das Momentum auf ihrer Seite zu haben. Doch erneut sorgten Zeitstrafen für Unruhe. Besonders schwer wog die rote Karte gegen Spielmacherin Jael Schmid in der 41. Minute, die das Team in eine Phase doppelter Unterzahl zwang. Doch auch in diesen schwierigen Momenten hielten die Grünweissen dagegen. Die Defensive stand kompakt, der Kampfgeist war ungebrochen.
Das Spiel entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Ausgleich und Führung wechselten sich ab, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Zug gelang in der 56. Minute der Treffer zum 30:29, Brühl glich durch Mira Rigatti anderthalb Minuten vor Schluss aus. In den letzten Sekunden dominierten Technische Fehler und Fehlwürfe auf beiden Seiten. Doch zwei Sekunden vor Schluss fasste sich Mira Rigatti ein Herz: Sie setzte zum 1-gegen-1 an, zog aus rund zwölf Metern ab und traf über den Innenpfosten via Lattenkreuz zum 30:31-Endstand. Die Erleichterung, die Freude, der Stolz: alles entlud sich in einem emotionalen Jubel.
Ein Sieg, der weit über den Einzug ins Finale hinausgeht: Die Brühler U16-Elite hat gezeigt, was es bedeutet, auch unter widrigsten Bedingungen zusammenzustehen, klug zu agieren und nie den Glauben an sich zu verlieren. Da hat Biberach doch einige Lehren hinterlassen… Der Coaching Staff bewies in kritischen Phasen ein gutes Gespür für Wechsel, Tempo und Ansprache. So verdiente sich das Team seinen Platz im Final um den Schweizer Meistertitel. Nach einem Spiel, das in Erinnerung bleiben wird.
U14-Elite verpasst Finaleinzug hauchdünn
Nicht weniger dramatisch verlief das Halbfinal-Rückspiel der U14-Elite, ebenfalls gegen den LK Zug. Die Ausgangslage nach dem 30:28-Hinspielsieg versprach Spannung, doch dieses Mal lief das Spiel nicht zugunsten der Brühlerinnen. Nach einem zähen Start fand das Team zwar ins Spiel, verlor aber zur Pause etwas den Faden und lag mit 10:12 zurück.
Die zweite Hälfte begann denkbar ungünstig: Ballverluste, technische Fehler und eine Zeitstrafe führten zu einem raschen 10:15-Rückstand. Zwar kämpften sich die jüngsten Brühlerinnen mit grossem Einsatz zurück und verkürzten nochmals auf vier Tore, doch der entscheidende Treffer blieb aus. Beim Endstand von 25:21 für Zug war klar: Das Gesamtskore von 51:53 bedeutete das Halbfinal-Aus für den LCB. Auch wenn der Finaleinzug verpasst wurde, bleibt ein positives Fazit: Das Team zeigte grosse Moral, Talent und Teamgeist und darf stolz auf ihre Entwicklung in dieser Saison sein.
U18-Elite scheidet gegen dominante Spono Eagles aus
Für die U18-Elite war die Ausgangslage vor dem Rückspiel in Nottwil kaum zu meistern. Nach der deutlichen 25:43-Niederlage im Hinspiel benötigte das Team von Lars Pataky ein kleines Wunder. Dennoch traten die Brühlerinnen mit Entschlossenheit und Charakter an, um sich möglichst gut aus dem Wettbewerb zu verabschieden.
Sie begannen engagiert und hielten die Partie lange offen. Zur Pause lag das Team nur mit 14:19 zurück. In der zweiten Halbzeit schien sogar kurzzeitig eine Aufholjagd möglich, als der LCB auf 18:22 verkürzte. Doch drei Zeitstrafen in kurzer Folge brachten den Rhythmus ins Wanken, Nottwil setzte sich erneut ab und entschied die Partie schliesslich mit 36:28 für sich. Trotz des Ausscheidens bleibt als Highlight der U18-Cupsieg und die Erkenntnis, dass das Team im Laufe der Saison sportlich und charakterlich gewachsen ist.
Ausblick auf das Finalwochenende
Während die U14- und U18-Elite-Teams mit erhobenem Haupt die Saison beenden, blickt die U16-Elite nun auf das grosse Finale. Die Endspiele finden am Wochenende des 17./18. Mai (auswärts) sowie am 24. Mai (Heimspiel) statt. Gegner werden die Spono Eagles sein. Die Brühlerinnen werden dabei auf den Rückhalt ihrer Fans zählen, die bereits in den Halbfinals für lautstarke Unterstützung sorgten und eindrucksvoll den Brühler Geist verkörperten.
Der LC Brühl Handball bedankt sich herzlich bei allen Anhängerinnen und Anhängern, die den Weg nach Zug und Nottwil auf sich genommen haben. Der Verein freut sich, möglichst viele Fans auch zu den Finalspielen begrüssen zu dürfen – ganz nach dem Motto: Be there, be green, be loud!
SPL1: Überzeugende HF-Leistung!

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Die Handballerinnen des LC Brühl lassen im ersten Playoff-Halbfinal-Spiel gegen GC Amicitia keine Spannung aufkommen und gewinnen 30:21. Nach 8 Minuten führte das Heimteam schon 4:0. Torhüterin Manuela Brütsch hatte alle 5 Würfe auf ihr Tor abgewehrt.
Fritz Bischoff
Obwohl die Zürcherinnen danach zum 4:4 ausgleichen konnten, verlor die Partie in der Folge schnell an Spannung. Zur Pause führte der Titelverteidiger 14:7. Dass dem Gästeteam nur 7 Treffer in 30 Minuten geglückt waren, hatte seine Gründe. Torhüterin Brütsch brillierte weiter ein ums andere Mal. Die Statistik zeigte zur Pause eine Abwehrquote von unglaublichen 62 %. Dabei profitierte die Ex-Internationale wohlverstanden auch von der ausgezeichneten Defensivarbeit ihrer Mitspielerinnen. Von Beginn weg überzeugten sie mit Kampf, Einsatz und Wille. Immer wieder schienen sie alle Laufwege ihrer Gegnerinnen zu kennen und antizipierten in eindrücklicher Art und Weise.
Spielen und spielen lassen
Weil die Überlegenheit des LC Brühl zu gross war, verkamen die zweiten 30 Spielminuten bald einmal zur Pflichterfüllung, in der man sich gegenseitig spielen liess, wobei die Konzentration trotz der nun erhöhten Trefferzahl nur bedingt nachliess. Trotzdem hatten wohl auch die St.Gallerinnen im Vorfeld nicht damit gerechnet, dass es ihnen gelingen würde, ihren letztjährigen Playoff-Finalgegner phasenweise derart hilflos erscheinen zu lassen. Dass die Tordifferenz am Ende nicht noch deutlicher ausgefallen war, lag auch an den insgesamt 11 Würfen an die Torumrandung. Das war rekordverdächtig. Ein anderer rekordverdächtiger Wert mit den 16 Fehlern vor einer Woche im letzten Finalrundenspiel gegen Kreuzlingen wurde gegen GC Amicitia nie zum Thema. Nur 3 unerzwungene Ballverluste zeigte die Statistik. Dies und die gesamte Teamleistung verpflichtet. Am Donnerstag im zweiten Playoff-Halbfinal in Zürich ist die Bestätigung gefordert.
Telegramm
Handball Frauen
LC Brühl Handball – GC Amicitia Zürich 30:21 (14:7)
Kreuzbleiche – 750 Zuschauer – Sr.: Nasseri-Rad/Rottmeier.
Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen den LC Brühl und 4-mal 2 Minuten gegen GC Amicitia inkl. Disqualifikation Aellen (53.) für 3×2 Min.
LC Brühl Handball: Brütsch (13 Paraden)/Dokovic (0 P.); Kernatsch (4), Baljak (3/2), Simova (5), Ackermann (1), Altherr (3), Lauper, Wolff (4), Tomasini (5/2), Coker (2), Schnider, Lüscher (1), Eugster, Hess, Arpagaus (2).
GC Amicitia: Kuratli (9 Paraden)/Moz (nicht eingesetzt); Wick (1), Bopp (2), Aellen (3), Baumann (3), K. Erni (7/2), Winterberg, Schmid (1), Emmenegger (1), J. Erni (2), Schärer, Schläpfer (1).
Bemerkungen: Verhältnis vergebener Penaltys 1:0. LC Brühl ohne die verletzte Mosimann. Nach Spielschluss Verabschiedung der Brühler Spielerinnen Manuela Brütsch, Sladana Dokovic, Laurentia Wolf und Fabienne Tomasini, die in der kommenden Saison nicht mehr im Team sind.
SPL1: Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals

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Mit dem Start der Playoff-Halbfinals beginnt in der Meisterschaft der Nationalliga A-Handballerinnen die alles entscheidende Phase. Der LC Brühl Handball startet gegen das Viertrangierte GC Amicitia am Samstag mit Spielbeginn um 17.00 Uhr in der Sporthalle Kreuzbleiche mit Heimrecht in die Best-of-3-Serie.
Fritz Bischoff
Dies, nachdem sich die St. Gallerinnen mit einer souveränen Finalrunde am letzten Spieltag verdient an die Spitze gesetzt haben. Nach einer durchzogenen Hauptrunde fand Brühl rechtzeitig zu alter Stärke zurück und geht nun mit viel Selbstvertrauen in die Playoffs. Die Züricherinnen hingegen mussten lange um das Playoff-Ticket zittern. Sie erwischten einen Fehlstart in die Finalrunde und sicherten sich den vierten Rang erst am vorletzten Spieltag. Die Favoritenrolle liegt damit klar beim LC Brühl. Doch die Zürcherinnen, die dem Rekordmeister in der Finalrunde Anfang März beim 21:21 einen der wenigen Punktverluste verpassen konnten, wissen aus dem Vorjahr, wie man in den Playoffs für Überraschungen sorgen kann. Im Playoff-Final forderten sie den Rekordmeister über 5 Spiele und waren diesem mehrheitlich ebenbürtig. Daran werden sich die Spielerinnen erinnern. Daraus werden sie die Hoffnung schöpfen, den Final erneut zu erreichen. Doch genau diese Tatsachen werden bei den Brühlerinnen dafür sorgen, dass sie ihren Gegner nicht unterschätzen und von Beginn weg eine hochkonzentrierte Leistung werden abrufen müssen.
NW: Auf der Suche nach einer Trainer*in

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LC Brühl Handball sucht: FU16P Trainer*in
Der LC Brühl Handball sucht eine motivierte Trainerin oder einen motivierten Trainer für unsere FU16P. Handballkenntnisse sind wünschenswert, eine Lizenz ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Möchtest du Teil der Erfolgsgeschichte von LC Brühl Handball werden?
Weitere Informationen erhältst du von unserem Verantwortlichen für Nachwuchs- und Breitensport:
Kontaktperson:
Roger Bertschinger
Telefon: 079 842 19 90
E-Mail: roger.bertschinger@lcbruehl.ch
Verein: LCB-Präsident Löhrer neu im SPL-Vorstand

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An einer ausserordentlichen Generalversammlung haben die Klubs der SPAR Premium League 1 und SPAR Premium League 2 einen neuen, vierköpfigen Vorstand gewählt.
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Die höchsten beiden Ligen im Schweizer Frauen-Handball haben wieder einen Vorstand. Vergangene Woche wurden: Felix Rübel (GC Amicitia Zürich), Chris Löhrer (LC Brühl Handball), Marco Bodmer (HSG Aargau Ost), Thomas Eggimann (HV Herzogenbuchsee) im Rahmen einer ausserordentlichen Generalversammlung in den neuen SPL-Vorstand gewählt. Felix Rübel bekleidet zudem das Amt des Präsidenten. Überdies hat eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des LK Zug, LC Brühl, GC Amicitia und Spono unter der Leitung von Felix Rübel und in Zusammenarbeit mit dem SHV ein neues SPL-Reglement ausgearbeitet. Auch dieses wurde an der GV verabschiedet.
In seiner Sitzung vom 29. April hat der Zentralvorstand den neuen SPL-Vorstand sowie das Reglement bereits bestätigt. Somit sind Gremium und Regularien bereits rechtskräftig.
Felix Rübel: «Ich freue mich, gemeinsam mit Chris, Marco und Thomas den neuen SPL-Vorstand zu bilden und die Liga strategisch weiterzuentwickeln zu dürfen. Wir hoffen natürlich, dass in Zukunft auch engagierte Frauen im Vorstand Einsitz nehmen möchten. Als Vorstand wollen wir als Initiator und Katalysator wirken, schlussendlich werden es aber die Vereine und deren Führungskräfte sein, die die Zukunft in der Hand haben. Wir bauen auf jeden Fall auf eine gute Zusammenarbeit, insbesondere auch mit dem SHV und dessen Aushängeschildern, den Frauen-Nationalteams sowie der CONCORDIA Handball Akademie.»
Seit der Saison 2022/23 hatte die Liga keinen klassischen Vorstand mehr. Sie war direkt dem Zentralvorstand angegliedert, ZV-Mitglied Luzia Bühler wirkte als Vorsitzende der Liga. Der enge Austausch mit ZV und Verband bleibt auch in Zukunft bestehen. Operativ wird die Liga derweil weiterhin vom SHV in der Person von Philipp Keller, Leiter Ligen, betreut und geleitet. Er fungiert als Schnittstelle zwischen Verband, Klubs und neuem Vorstand.
Für den Spielbetrieb haben die Veränderungen abseits des Feldes nur wenig Auswirkungen. Wie die Liga nächste Saison nach dem Ende der Zusammenarbeit mit dem bisherigen Namenssponsor SPAR exakt heissen wird, gibt der Verband zu einem späteren Zeitpunkt bekannt. Ein erster Schritt für eine erfolgreiche Zukunft ist mit der Wahl des neuen Vorstands nun bereits getan.
