SPL1: Ein Sieg fürs Selbstvertrauen!

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Mit einem soliden 32:27-Sieg im Finalrunden-Spitzenspiel der Nationalliga A-Handballerinnen hat der LC Brühl gegen den Leader Spono Eagles im Hinblick auf die Playoffs sein Selbstvertrauen stärken können.

Fritz Bischoff
Die St.Gallerinnen konnten in der Rangliste als Tabellenzweite den Rückstand auf die Luzernerinnen auf drei Punkte verkleinern. Da auch der Dritte Yellow Winterthur mit dem 26:25 gegen den LK Zug punktete, sind die Brühlerinnen mit den Winterthurerinnen weiterhin (bei einer um 70 Treffer besseren Tordifferenz) auf Rang 2 gleichauf. Diese Position ist im Playoff-Halbfinal wichtig, da sie in der Best-of-3-Serie ein allenfalls notwendiges drittes Spiel zu Hause beinhaltet. In der Finalrunde sind noch 3 Partien zu spielen. Der LC Brühl trifft auf Yellow Winterthur, den LK Zug und den HSC Kreuzlingen.

Während 56 Minuten nie in Rückstand
Die Partie zwischen Brühl und Spono war kaum einmal ein umstrittenes und umkämpftes Spitzenspiel. Die Emotionen hielten sich im Rahmen. Insbesondere beim Team aus der Zentralschweiz und ihrem Trainer Urs Mühlethaler war nicht die letzte Konsequenz zum Erfolg auszumachen. Da wurden Erinnerungen an den 44:28-Sieg des LCB zum Hauptschluss der Hauptrunde wach, als die Eagles auch nicht mit einem grossen Siegeswillen aufgetreten waren. So war es kaum erstaunlich, dass der Vergleich der beiden Spitzenteams über weite Strecken keine Spitzenleistung war. «Die erste Spielphase verlief sehr fehlerhaft», stellte Clairebel Coker, die mit 6 Treffern erfolgreichste Torschützin der Gastgeberinnen, fest. Ihr Team geriet nach dem 2:2 in der 4. Minute nie mehr in Rückstand und lag mit bis zu 6 Toren in Führung. «Wir zeigten offensiv und defensiv gute Ansätze», fand Coker und dachte dabei wohl vor allem an die Phasen mit schnellen Angriffsauslösungen aus einer kompakten und kämpferischen Defensivarbeit heraus.

Telegramm
Handball Frauen

LC Brühl Handball – Spono Eagles 32:27 (17:14)
Kreuzbleiche – 390 Zuschauer – Sr.: H.Albert Allardo/O.Albert Gallardo.

Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen LC Brühl und 3-mal 2 Minuten gegen die Spono Eagles.
LC Brühl Handball: Brütsch (0 Paraden)/Dokovic (9 P.); Kernatsch (1), Baljak (2/1), Simova (1), Ackermann (1), Altherr (1), Lauper (5), Wolff (4), Tomasini (2), Coker (6), Schnider (2), Lüscher (5), Eugster (2), Arpagaus.
Spono Eagles: Schaller (7 Paraden)/Hartz (8 P.); Emmenegger (4), von Rotz, Meier (7), Suter, Cilurzo (2), Zumstein (1), Müller (2), Heinzer (1), Manduca, Venetz (1), Snedkerud (1), Röösli, Vasileuiskaya-Näpflin, Albrecht (8/2).
Bemerkungen: Verhältnis vergebener Penaltys 3:0. LC Brühl ohne die verletzten Mosimann und Hess.


SPL1: In Lauerstellung gegen SPONO

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In der Nationalliga A der Frauen stehen in der Finalrunde für jedes Team noch 4 Partien an. Drei der vier Playoffplätze sind bereits vergeben. Die Spono Eagles führen die Rangliste mit je 5 Punkten Vorsprung auf die beiden Verfolger LC Brühl und Yellow Winterthur an. Um den vierten Playoffplatz streiten sich noch GC Amicitia Zürich mit 22 Punkten und der LK Zug mit 19 Punkten.

Fritz Bischoff
Spannend ist aber nicht nur die Ausgangslage um Platz 4, sondern auch der Zweikampf zwischen dem LC Brühl und Yellow Winterthur. Die Teams auf den Plätzen 2 und 3 treffen im Playoff-Halbfinal aufeinander, wobei dem Zweitrangierten in der Best-of-3-Serie (falls erforderlich) zwei Heimspiele zustehen. Diesen Vorteil wollen sich die St.Gallerinnen nicht nehmen lassen. «Es ist uns bewusst, wie wichtig es ist, am Ende der Finalrunde Platz 2 zu belegen. Dies ist unser Ziel», erklärt Trainer Raphael Kramer. Doch nur auf dieses Ziel will er sich mit seinem Team nicht fokussieren. «Wir wollen Spiel für Spiel nehmen und angehen. In diesem Sinne freuen wir uns auch ganz besonders auf den Klassiker zu Hause gegen die Spono Eagles», ergänzt er. Das Spitzenspiel zwischen den St.Gallerinnen und den Luzernerinnen steht am Samstag mit Spielbeginn um 17.30 Uhr in der Sporthalle Kreuzbleiche auf dem Spielplan. In der laufenden Saison sind sich die beiden Teams bereits viermal begegnet. Dreimal siegte Spono, nur einmal der LCB. Die St.Gallerinnen haben dank der Rückkehr verletzter Spielerinnen – wie zuletzt Clairebel Coker – eine neue Kaderbreite erfahren. Dies sollte neue Möglichkeiten eröffnen, erfordert aber auch neue Abstimmungen und Absprachen, die im Hinblick auf die Playoff wichtig erscheinen.


SPL1: LCB scheitert an der Zürcher Defensive

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20:16 lag der LC Brühl in der Nationalliga A-Partie der Frauen in der 50. Minute in Zürich gegen GC Amicitia in Führung. Was dann bis zum Spielende mit dem 21:21-Unentschieden folgte, war ein kollektives Versagen der St.Gallerinnen.

Fritz Bischoff
7 Angriffe in Folge endeten mit einem Fehlwurf. Damit kumulierte sich das, was sich schon während des gesamten Spiels erkennen liess. Der Titelverteidiger bekundete gegen die Defensive der Zürcherinnen grosse Probleme. Zudem scheiterte er bei den Abschlüssen immer wieder an der gegnerischen Torhüterin Lea Fischbacher, die am Ende mit 14 abgewehrten Würfen auf eine Quote von 50 % kam. Da vermochten die Brühler Torfrauen nicht mitzuhalten. «Wir agierten gesamthaft zu wenig konsequent und machten uns selbst wohl zu viel Druck», fand die sechsfache Torschützin Kati Simova. Trotzdem lagen die Gäste während der gesamten Partie bis zum 21:21-Ausgleich des Heimteams 5 Sekunden vor Schluss immer mit bis zu 4 Treffern vorne. Dass der Vorsprung nie deutlicher wurde, lag zum einen an der oft wenig kompakten Abwehr und zum andern an der mageren Chancenauswertung. 27 Fehlwürfe standen am Ende in der Statistik. Dabei fielen die Teamleaderinnen Malin Altherr (4 Tore bei 12 Würfen) und Laurentia Wolff (0 Tore bei 6 Würfen) besonders negativ auf. Trotz dem Punktverlust bleibt der LC Brühl auf Platz 2.

Telegramm
Handball Frauen

GC Amicitia – LC Brühl 21:21 (11:14)
Saalsporthalle – 528 Zuschauer – Sr.: Brunner/Salah.

Strafen: Gegen beide Team keine Strafen.
GC Amicitia: Kuratli (2 Paraden)/Fischbacher (14 P.); Wick (1), Bopp, Aellen (3), Baumann (2), K. Erni (3/2), Winterberg (5), Schmid, Emmenegger (3), D Ambrosio (2), J. Erni, Schärer (1), Schläpfer (1).
LC Brühl Handball: Brütsch (6 Paraden)/Dokovic (3 P.); Kernatsch, Baljak (3/1), Simova (6), Ackermann (1), Altherr (4), Lauper, Wolff, Tomasini (3), Coker (3), Schnider, Lüscher (1), Eugster, Hess, Arpagaus.
Bemerkungen: Verhältnis vergebener Penaltys 0:0. LC Brühl ohne die verletzten Mosimann und Hess.


SPL1: LC Brühl verbessert sich auf den 2. Platz

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Fünf Spiele vor Abschluss der Nationalliga A-Finalrunde hat sich der LC Brühl dank seinem 30:27-Auswärtsieg gegen den LK Zug auf den 2.Platz verbessert und damit Yellow Winterthur mit einem Punkt Vorsprung hinter sich gelassen. Eine durchwegs überzeugende Leistung war es nicht, die die St.Gallerinnen in der Zentralschweiz ablieferten.

Fritz Bischoff
Vor allem in der 1. Halbzeit, in der sie mehrheitlich mit bis zu 3 Treffern zurücklagen, vermochte das Gezeigte kaum zu gefallen. Es fehlte immer wieder an der erforderlichen Konzentration und Konsequenz. Nach dem 14:14 zur Pause und dem 18:18 nach 40 Minuten erfolgte von den Brühlerinnen die entscheidende Steigerung. Nach 50 Minuten lag das Team von Trainer Raphael Kramer mit 4 Treffern vorne und hatte damit den Grundstein zum Sieg gelegt. «Das Ganze war ein Arbeitssieg. Entscheidend war am Ende unsere Kaderbreite, die es erlaubte, Spielerinnen mit weniger Wettkampfglück durch andere zu ersetzen.» Damit sprach er vor allem auch Clairebel Coker an. Sie vermochte nach einer rund eineinhalbjährigen Verletzungspause in ihrem erst zweiten Spiel zu gefallen. Aus 9 Abschlüssen erzielte die 20jährige 8 Tore und war damit eine der prägenden Spielerinnen. Eine zweite war einmal mehr Torhüterin Manuela Brütsch. Die 40jährige Altmeisterin glänzte mit einer Abwehrquote von 44 Prozent. Schon am Sonntag steht für den LC Brühl das nächste Auswärtsspiel an. Er ist dann (14.00 Uhr) zu Gast bei GC Amicitia Zürich, dem Tabellenvierten mit 6 Punkten Rückstand auf die St.Gallerinnen, die ihrerseits auf den Leader Spono Eagles 4 Zähler Rückstand haben.

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Handball Frauen

LK Zug – LC Brühl Handball 27:30 (14:14)
Sporthalle Zug – 205 Zuschauer – Sr.: Abalo/Maurer.

Strafen: 1 -mal 2 Minuten gegen den LK Zug und 3-mal 2 Minuten gegen LC Brühl.
LK Zug: Knörr (9 Paraden)/Abt (2 P.); Schnarwiler (2), Pietrasik (5), Tschamper, Schürmann, Zaetta, Stutz (4/1), Steinmann (4), Rüegg (4), Spieler (1), Bächtiger (2), Loretz, Hasler-Petrig (4), Truchot (1).
LC Brühl Handball: Brütsch (10 Paraden)/Dokovic (4 P.); Kernatsch (3), Baljak (4/1), Simova (2), Ackermann, Altherr, Lauper (2), Wolff (4), Tomasini (3), Coker (8), Schnider (1), Lüscher (1), Eugster (2), Arpagaus.
Bemerkungen: Verhältnis vergebener Penaltys 0:1. LC Brühl ohne die verletzten Mosimann und Hess.


SPL1: LC Brühl kann sich auf Rang 2 verbessern

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Im Nachtragsspiel der 19. Runde der NLA-Frauenhandballerinnen gastiert der LC Brühl am Mittwoch-Abend beim LK Zug. Für beide Teams ist die Partie von grosser Bedeutung.

Fritz Bischoff
Die Zentralschweizerinnen können sich mit einem Sieg 5 Runden vor dem Ende der Finalrunde auf den 4. Platz verbessern und damit einen Playoff-Platz einnehmen. Auch die St.Gallerinnen können sich bei einem Sieg um einen Rang steigern und Yellow Winterthur von Position 2 verdrängen. Dies wäre im Hinblick auf den Playoff-Halbfinal bedeutend, weil damit in der Best-of-3-Serie ein allfälliges drittes Spiel wieder in der eigenen Halle gespielt werden könnte. Beide Teams konnten jüngst mit guten Leistungen überzeugen und zeigten einen Aufwärtstrend. Zug verlor den Cupfinal gegen die Spono Eagles nur hauchdünn 23:24, der LC Brühl überzeugte beim 42:28-Kantersieg gegen den HSC Kreuzlingen.


SPL1: LCB bleibt gegen Kreuzlingen ungeschlagen

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Auch im 28. Vergleich in der Nationalliga A gegen den HSC Kreuzlingen hat es der LC Brühl mit dem 42:28-Heimsieg geschafft, gegen die Thurgauerinnen nicht zu verlieren. Für das Gastteam setzte es die höchste Saisonniederlage ab, für das Heimteam ist das 42:28 nach dem 44:28 gegen die Spono Eagles zum Ende der Hauptrunde im Januar der zweithöchste Sieg der Saison.

Fritz Bischoff
Dieser zeichnete sich schnell einmal ab. 8:2 führten die St.Gallerinnen nach einer Viertelstunde, 14:5 nach 20 Minuten und zur Pause lag das Team von Trainer Raphael Kramer 19:10 vorne. Damit wurden die zweiten 30 Minuten zur Pflichterfüllung und phasenweise Kür. Bis auf maximal 16 Treffer konnte der Vorsprung ausgebaut werden. Es war das gut funktionierende Tempospiel des Rekordmeisters, das die Kreuzlingerinnen vor fast unlösbare Probleme stellte und diese zeitweise überforderte. Aber auch mit der kompakten und stabilen Verteidigungsarbeit wusste der LC Brühl zu gefallen und zu überzeugen. Damit waren die Kräfteverhältnisse zwischen den beiden Equipen deutlich abgesteckt.

Als eine auffallende Stärke beim Titelverteidiger war auch die geschlossene Teamleistung auszumachen – dies im offensiven wie auch im defensiven Bereich. Mit ein Grund dafür dürfte auch sein, dass erstmals seit geraumer Zeit mit Ausnahme der beiden langzweitverletzten Dimitra Hess und Yara Mosimann, dem Trainerteam das gesamte Kader zur Verfügung stand. Ist dem auch in den kommenden Wochen so, so scheint das Team auf einem guten Weg in Richtung zum 34. Titelgewinn zu sein. Bei Halbzeit der Finalrunde steht der LCB weiterhin auf Position 3, hat auf das zweitrangierte Yellow Winterthur jedoch nur noch einen Punkt Rückstand.


Verein: Wachter neuer Geschäftsführer

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Der LC Brühl Handball freut sich, Joël Wachter als neuen Geschäftsführer begrüssen zu dürfen. Seit Anfang März 2025 hat er die Leitung des traditionsreichen Vereins übernommen. Als angehender Absolvent vom Master of Science in Sports mit Schwerpunkt Spitzensport bringt er wertvolle Erfahrung und eine klare Vision für die Weiterentwicklung des LC Brühl Handball mit.

«Wir sind überzeugt, dass Joël Wachter mit seiner sportlichen Expertise, seinem strategischen Denken und seiner Leidenschaft für den Sport neue Impulse setzen wird», so der Vorstand des LC Brühl Handball. «Sein Engagement für Nachwuchsförderung, professionelle Strukturen und die Stärkung des Frauensports in der Region entspricht genau den Werten und Zielen unseres Vereins.»

Während seiner aktiven Zeit als Unihockeyspieler hat Wachter erlebt, wie entscheidend Dynamik, Teamgeist und kontinuierliche Weiterentwicklung für nachhaltigen Erfolg sind – Prinzipien, die auch der LC Brühl Handball verfolgt. Mit diesem Verständnis und seiner strategischen Denkweise wird er das vorhandene Potenzial weiter ausschöpfen und den Verein sowohl sportlich als auch organisatorisch weiterentwickeln. Sein besonderes Augenmerk gilt zudem der Stärkung der Sponsoring- und Marketingaktivitäten, die er in einer ersten Phase fokussieren wird.

«Für mich ist diese Aufgabe mehr als eine berufliche Herausforderung – sie verbindet meine Leidenschaft für den Sport mit der Möglichkeit, den LC Brühl Handball zukunftsorientiert mitzugestalten. Ich freue mich auf den persönlichen Austausch und eine erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem traditionsreichen und gut funktionierenden Club», sagt Joël Wachter.

Mit diesem Schritt setzt der LC Brühl Handball ein starkes Zeichen für eine ambitionierte und zukunftsorientierte Ausrichtung. Der Verein blickt voller Zuversicht auf die kommenden Entwicklungen unter der neuen Geschäftsführung.


SPL1: HSK ein letztes Mal zu Gast!

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Nach der Pause wegen der beiden Länderspiele des Nationalteams mit je einem Sieg und einer Niederlage gegen Tschechien geht die Meisterschaft der NLA-Handballerinnen in die Schlussphase der Finalrunde. Der LC Brühl empfängt am Samstag um 17.30 Uhr den HSC Kreuzlingen.

Fitz Bischoff
Die St.Gallerinnen und die Thurgauerinnen sind sich in der höchsten Liga schon 27 Mal gegenübergestanden. Der Rekordmeister musste die Halle dabei noch nie als Verlierer verlassen. Will Kreuzlingen dies ändern, so hat es nicht mehr viele Möglichkeiten dazu. Die Vereinsleitung hat nämlich beschlossen, zum Ende der Saison freiwillig abzusteigen. Der HSC hat damit am Samstag seinen letzten NLA-Auftritt in St.Gallen. Begründet wird der Rückzug der Thurgauerinnen mit einem Transformationsprozess, bei dem einerseits eine Zusammenarbeit mit dem BSV Weinfelden angedacht ist und anderseits mehr auf Talente und Spielerinnen aus der Region gesetzt werden soll. Dies, nachdem der Verein in den vergangenen Jahren immer wieder primär externe Spielerinnen verpflichtet hatte. Vom aktuellen Kreuzlinger Kader werden zahlreiche Spielerinnen den Verein verlassen. Doch eine Kehrausstimmung ist im Team beim Tabellenletzten bisher nicht auszumachen. Die Siege gegen Yellow Winterthur und GC Amicitia Zürich unterstreichen dies. Weit mehr spielt die Equipe von Trainer Felix Kugler, der das Team seit dem Rücktritt von Martina Ertl-Hug im November 2024 betreut, unbeschwert auf. Der LC Brühl tut deshalb gut daran, die Thurgauerinnen nicht zu unterschätzen, denn Punktverluste kann sich der Titelverteidiger auf dem Weg an die Tabellenspitze keine leisten.


Jetzt von Spezialaktion für WM Play-Off in SG profitieren!

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Das Frauen-Nationalteam hat am Mittwoch, 9. April um 18.30 Uhr in St. Gallen Grosses vor und möchte sich in den WM-Playoffs erstmals in der Geschichte für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Sichere dir jetzt dein Ticket für Schweiz-Slowakei und profitiere von einer besonderen Ticketing-Aktion, dank der du Gratis-Eintritte für die 47. Ostschweizer Frühlingsmesse «OFFA» erhalten kannst.

EM-Teilnahme 2022, Heim-EM 2024 – WM 2025?
Die Formkurve des Schweizer Frauen-Nationalteams verlief in den vergangenen Jahren steil nach oben. In vier Wochen soll mit der erstmaligen WM-Qualifikation überhaupt der nächste Höhepunkt folgen. In den WM-Playoffs warten in Hin- und Rückspiel die Slowakinnen auf die Schweizerinnen. Wer nach den beiden Partien das bessere Skore aufweist, fährt an die WM.

Zuerst wird in der Schweiz gespielt. Am Mittwochabend um 18.30 Uhr steigt in der St. Galler Kreuzbleiche-Halle das Hinspiel. Können Tabea Schmid, Kerstin Kündig & Co. vorlegen? Der Vorverkauf startet am Mittwoch, 12. März um 14 Uhr im SHV-Ticketshop. Früh zuschlagen lohnt sich (vgl. OFFA-Aktion weiter unten)!

Der SHV bietet Tickets in vier verschiedenen Kategorien an:
– Sitzplatzkategorie 1 (nummeriert): CHF 48
– Sitzplatzkategorie 2 (nummeriert): CHF 38
– Sitzplatzkategorie 3 (unnummeriert): CHF 28
– Stehplatzkategorie: CHF 15
Alle Tickets sind zuzüglich Gebühren und Versandkosten.

Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 30 Prozent, Kinder bis 12 Jahre von 50 Prozent Ermässigung. Ausserdem erhalten die Mitglieder von Fan- und Businessclub Rabatte auf die Ticketpreise.
Für Familien mit maximal 2 Erwachsenen in Kombination mit 1 bis 4 Kindern oder Jugendlichen gibt es attraktive Familienrabatte. Nutze dafür den Promotionscode SHVFAM-PB7U8W im neuen Ticketshop Familientickets sind lediglich in der 3. Sitzplatzkategorie buchbar. Bei einem Missbrauch der Promotion sind die Tickets am Event ungültig. Zutritt zum Event ist lediglich gegen einen Aufpreis vor Ort möglich.
Auch die beliebten Teamtickets mit Rabatten für Vereine und Mannschaften aus dem SHV können im Vorfeld der Partie wieder gekauft werden. Die Informationen dazu werden den Präsident*innen und Kontaktpersonen der Handballclubs demnächst zugestellt.

Rollstuhlplätze werden ausschliesslich beim Veranstalter verkauft: events@handball.ch / Tel +41 31 370 70 24 (Schweizerischer Handball-Verband).

Kostenloser Eintritt an die OFFA sichern
Der SHV wartet zudem mit einer speziellen Ticketing-Aktion auf. Denn am 9. April startet in St. Gallen auch die Ostschweizer Frühlingsmesse OFFA. Die Käufer*innen der ersten 100 Tickets Schweiz-Slowakei in der 1. Sitzplatzkategorie erhalten pro Ticket eine kostenlose Tageskarte für die OFFA in St. Gallen. Die OFFA dauert vom 9. bis 13. April, der erhaltene Tageseintritt ist an einem beliebigen Tag einlösbar.
Diese Ticketing-Aktion ist nicht kombinierbar mit den Ermässigungen für Kinder und Jugendliche und ausschliesslich im Ticketshop des SHV verfügbar. Die Käufer*innen werden bis Ende März persönlich kontaktiert und darüber informiert, wie sie ihr kostenloses OFFA-Ticket einlösen können.


SPL1: LCB verlängert mit Stéphanie Lüscher

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Der LC Brühl Handball setzt weiter auf Kontinuität: Flügelspielerin Stéphanie Lüscher hat ihr Engagement um ein Jahr mit der Option auf eine weitere Saison verlängert. Die 25-jährige Aargauerin bleibt damit mindestens bis Sommer 2026 in St. Gallen.

Lüscher stiess 2020 von Ligakonkurrentin GC Amicitia Zürich zu den Brühlerinnen und hat seither 136 Pflichtspiele für den LCB bestritten, in denen sie 281 Tore erzielte. Mit ihrer Dynamik, ihrem Spielverständnis und ihrer Erfahrung ist sie eine zentrale Stütze auf der linken Flügelposition. Die 165 cm grosse Rechtshänderin hat sich über die Jahre, in denen sie am Gewinn von je zwei Meister- und Cuptiteln beteiligt war, als verlässliche Leistungsträgerin etabliert.

Mit der Verlängerung von Stéphanie Lüscher setzt der LCB auf Stabilität und ein eingespieltes Team, das punktuell verstärkt wird, um die ambitionierten Ziele der Rekordmeisterinnen weiterhin zu verfolgen.


LC Brühl Handball

Adresse  LC Brühl Handball | 9000 St. Gallen
Geschäftsstelle  Andrea Albrecht | info@lcbruehl.ch | T +41 71 280 11 30

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