Die Brühler Nationalliga A-Handballerinnen gewinnen das Spitzenspiel in Winterthur gegen Yellow 27:26
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In der vergangenen Saison in der Nationalliga A der Handballerinnen waren GC Amicitia und der LC Brühl die beiden dominierenden Teams, die sich sowohl im Cup als auch in der Meisterschaft um die Titel – mit zweimal dem besseren Ende für die Zürcherinnen – stritten. In der aktuellen Meisterschaft sind erst drei Runden gespielt und die beiden Teams sind bereits wieder allein an der Spitze und als einzige der acht Equipen ohne einen Punktverlust. Am Samstag mit Spielbeginn um 17.30 Uhr empfängt der LC Brühl in der heimischen Sporthalle Kreuzbleiche den LK Zug. Die Zentralschweizerinnen haben mit dem 21:27 gegen GC Amicitia bisher eine Partie verloren. «Es ist unser Anspruch, dass wir gegen die Zugerinnen gewinnen», gibt die St.Galler Captain Mirjam Ackermann die Richtung vor. Aus den bisherigen Partien hat die Kreisläuferin, die mit ihren 28 Jahren zusammen mit der neuverpflichteten Serbin Jelena Knezevic die älteste Spielerin der Equipe ist, viele positive Aspekte mitgenommen. «Unsere Kampfbereitschaft und die verlässliche Deckungsarbeit im Verbund mit guten Leistungen unserer Torhüterinnen sind sehr erfreulich. Unbestrittenermassen machen wir auch immer wieder Fehler, aber aus diesen können wir unsere Lehren ziehen», erklärt sie. Viel Zeit hat Trainer Raphael Kramer in der Vorbereitung der neuen Saison in die Offensiv investiert. Schnelle Angriffsauslösungen sollen einerseits für ein hohes Tempo und anderseits für einfache Tore sorgen. Ein Paradebeispiel dafür war der 47:23-Sieg gegen den DHB Rotweiss Thun. In diese Richtung will der LC Brühl auch sein Spiel gegen den LK Zug entwickeln.(fb)